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Wie Sie, so bin auch ich sehr um die Freundschaft bemüht, die Deutschland und Frankreich eint. Diese Freundschaft, so hoffe ich, sollte sich noch mehr entwickeln, denn das französisch-deutsche Paar kann einen entscheidenden und konkreten Beitrag zu einer Wiederbegründung und einem Neuaufschwung Europas liefern.

Mein diplomatischer Berater, Monsieur Philippe Etienne, hat mir davon gesprochen, wie sehr Ihre Initiative dazu beiträgt, der französischen Literatur bei unseren deutschen Nachbarn eine größere Wertschätzung zu geben und wie diese Initiative es verdient, anerkannt und begrüßt zu werden. Es ist ja gleichermaßen der Kultur zu verdanken, wenn es uns gelingt, immer stärker die Völker einander näherzubringen, die gleiche Schicksale miteinander teilen.

Ich spreche Ihnen meine Wünsche für einen vollen Erfolg der nächsten Vergabe Ihres Literaturpreises aus und sende Ihnen meine besten Ermunterungen für eine Fortführung Ihres Engagements.

Emmanuel Macron,
Präsident Frankreichs,
in einem persönlichen Brief an die Stifterin, Brigitte Schubert-Oustry, 13. März 2018

 

 

Die Schaffung dieses Preises stellt ein schönes Unternehmen dar,
das jeglicher Unterstützung würdig ist. Es bleibt zu wünschen,
dass die Wahl der ausgezeichneten Werke einen großen Einfluss
in beiden Ländern zeitigen möge.

Alfred Grosser,
deutsch-französischer Publizist
Soziologe und Politologe



Bravo für diese wundervolle Initiative!
Victor Hugo sagte: “Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit“.
Möge das auch für den Literaturpreis „Hommage à la France“ zutreffen!

Louise Fouque,
Deutsch-Französische Städtepartnerschaft
Saint-Julien-les-Martigues, Frankreich


Das Magazin ParisBerlin begrüßt die Initiative der Stiftung Schubert-Oustry.
Sie verfolgt das gleiche Ziel, dass auch wir uns zu eigen gemacht haben:
durch gut geschriebene Texte zum gegenseitigen Verständnis zwischen
Deutschen und Franzosen beitragen.

Nina Drewes,
stellv. Chefredakteurin Magazin ParisBerlin
Magazin für Europa

 

Im Namen des Vereins "La Maison Allemande de Marseille" möchte ich die Initiative Ihrer Stiftung lebhaft unterstützen, den ersten Preis an einen Schriftsteller, der ein Buch mit dem Thema Frankreich ins Deutsche verfasst hat, zu verleihen. Die Aufgabe unseres Vereins besteht nämlich darin, die deutsche Kultur und die deutsche Sprache in Marseille zu verbreiten, sowie die deutsch-französische Freundschaft zu pflegen.  Deshalb nehmen wir Ihre Entscheidung mit Begeisterung auf.

Mit freundlichen Grüßen
Bernard EIGLIER  
Président
La Maison Allemande, Marseille