Literaturpreis Hommage à la Franceder Stiftung Brigitte Schubert-Oustry

Nächste Veranstaltung:

    Freitag, 23. November 2018

    Preisverleihung 2018

    Der Journalist Ulrich Wickert erhält den Literaturpreis Hommage à la France 2018 für sein Buch „Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen“

Der Preis

Der Literaturpreis Hommage à la France der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry ist eine Ehrung Frankreichs, eine Hommage à la France, unserem Nachbarland mit reicher Tradition, das gleichzeitig der wichtigste Partner Deutschlands auf dem Wege zu einem geeinten und starken Europa ist. Er soll vorrangig daran mitwirken, Verständnis und Kenntnis Frankreichs zu fördern und eine Intensivierung des kulturellen Austausches ermöglichen.

Der Literaturpreis versteht sich darüber hinaus auch als eine posthume Danksagung der Stifterin an ihre Eltern, Willy und Trude Schubert, sowie an ihren Ehemann, Léon Oustry, Franzose, Germanist und überzeugter Mitstreiter für eine französisch-deutsche Annäherung.

Die Schirmherrschaft für den Preis hat das Institut français Dresden übernommen.
Der Literaturpreis Hommage à la France der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry wird seit 2013 einmal im Jahr, im November, vergeben. Im Jahr 2018 wird der Preis am 23. November an den deutschen Journalisten Ulrich Wickert im Kulturpalast Dresden verliehen.

Bei der Vergabe handelt es sich um die Prämierung eines Werkes, das in deutscher Sprache verfasst oder in einer Übersetzung ins Deutsche übertragen wurde und obligatorisch unser Nachbarland Frankreich zum Inhalt hat.

Die Thematik kann alle Gebiete der Kultur und des Alltagslebens  in Frankreich umfassen – Abhandlungen zu bildenden und darstellenden Künsten, Geschichte, Theater, Reiseerlebnisse und -beschreibungen, Film, Künstlerbiographien, Fragen des deutsch- französischen Verhältnisses, des Zusammenlebens und der Kommunikation sowie Abhandlungen jeder Art, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Frankreichs betreffen und die Vielfalt unseres Nachbarlandes repräsentieren.

Der Preis wird entweder in der Sparte Prosa oder Lyrik vergeben.

Der Originalität des Themas und seiner literarischen Umsetzung werden besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Eine Eigenbewerbung ist möglich. Veröffentlichungen im Eigenverlag (books on demand etc.) sind jedoch ausgeschlossen.

Für die Prämierung eines Werkes können Publikationen eingereicht werden, die bereits in den vergangenen 5 Jahren verlegt wurden.

 

Die Stiftung Literaturpreis Brigitte Schubert-Oustry (Auszüge aus der Stiftungssatzung)

Rechtsform

Die Stiftung trägt den Namen “Stiftung Literaturpreis Brigitte Schubert-Oustry”. Diese nicht rechtsfähige Stiftung steht in der Trägerschaft und Verwaltung eines Treuhänders. Er handelt im Rechts- und Geschäftsverkehr für die unselbstständige Stiftung. Die erste Treuhänderin ist die Bürgerstiftung Dresden. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Zweck der Stiftung

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Ab- schnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung (AO).
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur und der Völkerverständigung im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 5 und 13 der AO.
Die Stiftung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die jährliche Verleihung eines Literaturpreises als Förderhilfe für Literaten, die sich mit Themen des Kultur- und Alltagslebens in Frankreich und/oder dem deutsch-französischen Verhältnis beschäftigen. Er soll möglichst abwechselnd in den Sparten Prosa und Lyrik vergeben werden.

Auswahl der Preisträger

Der Stiftungsrat entscheidet über die Zusammensetzung der Jury des Literaturpreises und wählt den jährlichen Preisträger, gemäß dem Votum der Jury, aus. Die Ratsmitglieder können gleichzeitig Jurymitglieder sein. Näheres regelt der §8 dieser Satzung.